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Es war nicht überraschend, dass Pershing das Ansuchen sofort ablehnte, aber er geriet dadurch unter immensem Druck für die Maas-Argonnen Offensive bessere Ergebnisse vorzulegen.

Im Sektor des I. Corps wurde die 1. Tank-Brigade von Oberstleutnant George S. Patton eingesetzt, die mit leichten Panzern Renault FT und 28 französisch betriebenen Schneider CA 1 -Tanks den Angriff der Division unterstützten.

Die 3. US-Tank-Brigade erhielt Tanks mit französischer Besatzung zugewiesen, um das V. US-Corps zu unterstützen.

General George H. Cameron stellte dabei seiner Division jeweils ein französisches Panzerregiment leichter Panzer und zwei Abteilungen mittlerer Panzer von Typ St.

Chamond zur Verfügung, ein weiteres französisches Regiment leichter Panzer mit zwei Abteilungen von St. Chamonds wurde der Division beigegeben.

Gegenüber dem I. US-Corps musste die 2. Landwehr-Division und die 5. Garde-Division zur Sicherung der linken Flanke ihren linken Flügel entlang des Ostrandes der Argonnen zurückbiegen.

Vor Montfaucon kam der Angriff der noch nicht an der Front eingesetzten US-Division zum Erliegen. Es gelang dieser nicht, ihre Artillerie rechtzeitig nachzuziehen, und so stürmten die noch unerfahrenen Truppen gegen das gut ausgebaute und tief gegliederte zweite Stellungssystem der deutschen Infanterie-Division Generalmajor Hoefer und erlitten hohe Verluste.

Die Division konnte den Bois de Montfaucon besetzen und am Nachmittag in den südlichen Ortsrand von Ivoiry und an die Westzugänge von Montfaucon vordringen, Erschöpfung und Unordnung hinderten sie aber daran, der zum Stehen gekommenen Division zur Hilfe zu kommen.

Im Westen des Sektors des V. Corps rückte die Nachdem sich die Divisionen des III. Während das I. Corps noch langsam durch das Aire-Tal vorrücken konnte, machte das V.

Corps gegenüber der deutschen Verteidigung auf dem Barrois-Plateau kaum noch Fortschritte. Bis zum Abend Ende des ersten Tages verlor die 1.

US-Tank-Brigade mehr als ein Drittel ihrer Stärke durch feindliche Aktionen und technische Ausfälle. Die im Bereich des V.

Corps eingesetzten französischen Tanks hatten ähnlich hohe Verluste. Montfaucon verblieb bei Einbruch der Dunkelheit weiterhin in deutscher Hand, das V.

Corps blieb weit hinter seinen Tageszielen zurück. An der Ostflanke des I. Korps eroberte die Division mit Unterstützung von Tanks nach heftigen Kämpfen Cheppy und den Butte du Vauquois, musste sich aber vor Einbruch der Dunkelheit in die südliche Umgebung von Charpentry zurückziehen, schwere Verluste und Führungsprobleme bremsten ihren Vormarsch.

Im Ringen mit der deutschen 1. Garde-Division und der Division konnte das V. US-Corps bis zum Abend des Tages die Linie Montblainville — Charpentry — Epinonville erreichen, das Kommando 4.

US-Division zog das Hauptquartier nach Cuisy vor. September drangen die Amerikaner am westlichen Maas weiter vor und drängten die deutschen Truppen auf die Linie Cierges - Brieulles zurück.

Der Division Generalmajor Peter E. Traub gelang die Einnahme von Varennes und bis zum Am gleichen Tag konnte die Infanterie-Brigade Brigadegeneral Nicholson , die den Kontakt zum Infanterieregiment verloren hatte, mit dem Infanterieregiment in Montfaucon eindringen.

September hatten sechs deutsche Eingreifdivisionen die Front verstärkt, um dem amerikanisch-französischen Angriff zu widerstehen. September war Pershings Offensive zwar gestoppt, doch die Schlacht dauerte bis zum 3.

Oktober weiter an, ohne dass es zu nennenswerten Frontveränderungen kam, während das von Trommelfeuer zerfurchte Gebiet das Heranführen von Nachschub und Truppen zunehmend erschwerte.

Wir mussten einen direkten Frontalangriff gegen starke feindliche Stellungen durchführen, die mit entschlossenen Kräften voll bemannt waren.

Angesichts des hartnäckigen deutschen Widerstands machten die Angriffe des I. Corps kaum mehr Fortschritte. Oktober fühlten am linken Flügel des I.

Corps Einheiten der US-Division Generalmajor Robert Alexander südöstlich von La Viergette gegenüber der deutschen Reserve-Division mit starken Patrouillen vor.

Oktober setzten die Amerikaner ihre Angriffe besonders im Argonnen-Wald in Richtung Binarville und Montblainville fort.

Am rechten Flügel des deutschen Res. Eine amerikanische Kampfgruppe unter Major Charles W. Whittlesey mit Teilen des Infanterie-Regiments und dem Maschinengewehr-Bataillon drang tief in die deutsche Verteidigung bei der Charlevaux-Mühle ein.

Whittlesey war dem Befehl seines Regimentskommandanten Colonel Cromwell Stacey gefolgt, den Angriff energisch voranzutreiben und nahm keine Sicherungen an seinen Flanken vor.

Nachdem Whittlesey am Abend des 2. Oktober zu behaupten und auf Entsatz zu warten. Von Soldaten des Lost Bataillons überlebten lediglich diese Kämpfe.

September schlug Marschall Foch General Pershing vor, dass I. US-Korps unter französisches Oberkommando zu stellen, um den Wald der Argonnen schneller frei zu kämpfen.

Es war nicht überraschend, dass Pershing das Ansuchen sofort ablehnte, aber er geriet dadurch unter immensem Druck für die Maas-Argonnen Offensive bessere Ergebnisse vorzulegen.

Nachdem ihn die undurchdringlichen Staus im rückwärtigen Bereich der 1. US-Armee daran gehindert hatten, die amerikanische Front zu besuchen, kam der französische Ministerpräsident Clemenceau zu dem Schluss, dass General Pershing mit der Führung seiner Armee überfordert wäre.

Er drängte Foch, den amerikanischen Oberbefehlshaber abzulösen und drohte sogar, Präsident Wilson zu bitten, um einen neuen Führer für die AEF zu ernennen.

Obwohl es Foch gelang, Clemenceau von diesem voreiligen Schritt abzubringen, hatte er ebenfalls Vorbehalte gegenüber Pershings militärische Fähigkeiten.

Pershing setzte den neuen Generalangriff für 4. Oktober fest. Die zweite Phase der Schlacht begann, als die vordersten amerikanischen Truppen wieder ausreichend versorgt und verstärkt worden waren.

Nach wenigen Tagen der Ruhe sollte die 1. Armee ihre Bemühungen mit einem breiten Frontalangriff fortführen, der am 4. Oktober um Uhr früh mit dem Ziel beginnen sollte, die deutsche Hindenburg-Linie zu durchbrechen.

Das V. Corps unter General Cameron erhielt erneut die schwierigste Mission und sollte in der Armeemitte die Höhen von Romagne und ein Plateau im Bois du Moncy sowie den Bois du Romagne einnehmen.

Das I. Corps würden diese Bemühungen an den beiden Flügeln unterstützen, indem sie die feindlichen Flanken auf dem Plateau verstärkt bedrohten und den Gegner gleichzeitig vor ihren Abschnitten angreifen.

Armee herstellen. Wenn es dem I. Corps gelänge, die Hügel nördlich von Exermont einzunehmen, würde dies jene deutsche Verteidigung schwächen, mit der das V.

Corps auf den Höhen der Romagne konfrontiert war. Zur gleichen Zeit sollte das III. Corps die Höhen nordwestlich von Cunel erobern und das V.

Corps bei der Eroberung der Höhen nördlich von Romagne unterstützen. General Pershing hoffte, dass die zusätzliche Einführung der bewährten Einheiten der 1.

Division beim V. Corps sollte aber am rechten Flügel in Richtung Brieulles zur Maas erfolgen. Der Angriffsabschnitt der 4.

Division Generalmajor George Bell wurde gegen die Nordecke des Bois de la Cote Lemont, 2 Kilometer westlich von Vilosnes angesetzt.

Die gegenüber der deutschen "Gruppe Maas-West" an der Spitze stehende 4. Im Mittelabschnitt waren die Division von neuen Truppenkörpern abgelöst worden.

Die im Kampf mit der deutschen Division General von Borries verbrauchte Division Brigadegeneral Peter E. Traub war von der 1. Division Generalmajor Charles P.

Summerall abgelöst worden und trat in Reserve. Bei den Deutschen war die abgekämpfte Division nach schweren Verlusten herausgezogen worden und durch die 5.

Garde-Division ersetzt worden. Division im Bois de La Viergette festgelaufen. In heftigen Kämpfen bis zum 7. Oktober eroberte die Im gleichen Zeitraum drang die neu eingeführte 1.

Division fünf Kilometer in die deutsche Verteidigung bei Sommerance ein und rückte auf Exermont vor. Oktober erreichte am linken Flügel des I.

Corps die Linie Ferme d'Arietal-Cote Fleville, dabei bildete sich aber eine Frontlücke von etwa Metern. Division musste ihre Angriffsrichtung von Norden nach Westen verschieben, um die Höhe zu erobern.

In der Mitte hatte das V. Corps jetzt die Division Brigadegeneral William G. Haan gegen die Höhen südlich von Romogne angesetzt, hier gegenüber nahmen die neu eingetroffene deutsche Division den Kampf auf.

Der Erfolg der 1. Division bot General Liggett die Gelegenheit, den Angriff des I. Corps erfolgreich zu wenden. Während die Deutschen das III.

Corps weiterhin aufhalten konnten, waren die amerikanischen Divisionen im Aire-Tal weit genug vorgegangen, um den Raum zu schaffen, den die Liggetts Plan sah vor, die Division nach Westen in den nordöstlichen Rand des Argonnenwaldes bei Cornay und gegen die Höhe anzusetzen.

Gleichzeitig sollte die Ostflanke und der Rücken der deutschen Hauptverteidigung in den Argonnen bedroht werden. Wenn der Plan erfolgreich verliefe, wären die Deutschen gezwungen, entweder den Wald zu räumen oder sich dort einkreisen zu lassen.

Oktober griff die Division ohne die Infanterie-Brigade den nordöstlichen Rand des Argonnen-Waldes in Richtung Cornay an und besetzte die Hohen und Oktober löste die Division die 1.

Corps, die durch Sommerance führte. Die Truppen griffen bei Cornay an, am Oktober besetzte der rechte Flügel der Division Sommerance sowie die Anhöhe nördlich von La Rance, während der linke Flügel auf die Eisenbahnlinie südlich der Aire vorrückte.

Bis zum Oktober musste die deutsche 2. Division brach derweil in die Hindenburg-Linie ein und erreichte am Am östlichen Ufer der Maas hatte das deutsche V.

Reserve-Korps Gruppe Maas Ost die Division und die 7. Reserve-Division in Stellung gebracht. Das durch zwei amerikanische Divisionen verstärkte französische XVII.

Korps hatte den Auftrag, mit der bei Samogneux liegenden Division General Andlauer unterstützend gegen die Höhen der Maas sowie im Bois de la Grande Montague gegen den Abschnitt der deutschen Division Generalleutnant Tappen anzugreifen.

Oktober brach nach halbstündigem Vernichtungsfeuer nördlich von Verdun ein weiterer amerikanisch-französischer Angriff östlich der Maas los.

Gegen die Massgruppe Ost V. Reserve-Korps des Generals von Soden, griffen vier Divisionen US-Division sowie französische Division des XVII.

Korps Divisionsgeneral Claudel an. Nach einstündigem Artilleriefeuer von der Maas bis zum Walde von Wavrille begann um 6 Uhr der Angriff, der die Front der k.

Infanteriedivision FML Metzger traf. Das alliierte Vordringen bei der Kronprinzen-Höhe wurde zunächst aufgefangen, diese ging aber am folgenden Tage verloren.

Division Generalmajor George Bell Jr. Division rückte ebenfalls rasch drei Kilometer nach Norden in Richtung des Zentrums des Bois de Consenvoye vor.

Die französische Division vorsichtig durch den Caures-Wald vorrückte. Oktober gingen die Kämpfe auf beiden Maas-Ufern in ungebrochener Heftigkeit weiter.

General von Gallwitz forderte eiligst Verstärkungen und wies die OHL daraufhin, dass der Gegner aus dem Frontdreieck Sivry - Caures-Wald - Samogneux herauskommen und die Linie Chaumont - Flabas als Grundlage für das weitere Vorgehen auf Damvillers erreichen wollte.

Besonders bedrohlich wurden der Angriff der Oktober erneuerte am rechten Flügel das III. Corps den Angriff nach einem neuerlichen Artillerieschlag, die 4.

Oktober hatten im Bereich des Caures-Waldes neben der französischen Division auch Teile der US-Division Maj. Edwards in die Kämpfe gegen die deutsche Infanterie-Division eingegriffen.

Ab Oktober trafen Teile der 3. Garde-Infanterie-Division , der Landwehr-Division und der Infanterie-Division ein, wodurch sich die Lage der deutschen Armee Gallwitz kurzfristig entspannte.

Die Truppen der amerikanischen Division lagen vor Molleville, dem Bois de Consenvoye, dem Bois de Chaume und dem Bois de la Grande Montagne fest und waren deutschen Gegenangriffen und schweren Artilleriefeuer ausgesetzt.

Oktober waren beide amerikanischen Divisionen erschöpft und der Angriff des XVII. Korps kam zum Stillstand, kurz bevor die Höhen von Sivry-sur-Meuse eingenommen wurden.

In seiner vielleicht klügsten Entscheidung als Kommandeur der AEF erkannte General Pershing, dass es für einen Mann allein zu überfordernd war, die gesamte AEF in Nordfrankreich zu befehligen und gleichzeitig die Operationen der 1.

Armee zu leiten. Oktober wurde der Befehlsbereich der 1. US-Armee geteilt, Pershing trat den Befehl an General Hunter Liggett ab.

US-Armee unter Generalleutnant Robert Lee Bullard übertragen. Oktober wurde die 4. US-Division ab Oktober unter Brigadier General Preston Brown abgelöst und am Oktober aus der Front gezogen.

Die Ernennungen von Liggett und Bullard führten zur Ernennung des Generalmajor Joseph T. Dickman zum Kommandeur des I. Corps und zur Beförderung von Generalmajor Hines zum Kommandeur des III.

Pershing nutzte die Umstrukturierung auch, um eine Reihe anderer Kommandeure der AEF auszutauschen.

Er glaubte, dass der mangelnde Angriffsgeist des V. Corps bei der Eröffnungsphase der Offensive zur traurigen Situation der 1.

Pershing hoffte, dass Camerons Nachfolger, Generalmajor Charles P. Summerall, dem V. Corps den gleichen Antrieb und taktischen Scharfsinn bringen würde, den er als Kommandeur der 1.

Division gezeigt hatte. Nach der Neuorganisation entfernte Pershing am Oktober auch den Kommandeur der 3.

Division, Generalmajor Beaumont B. Buck , nachdem dieser die Division in sechs Tagen mit schlecht koordinierten Angriffen gegen den Bois de Cunel und seine angrenzenden Höhen durch die hohen Verluste beinahe kampfunfähig gemacht hatte.

Division, Generalmajor John E. Division, Generalmajor Clarence R. Edwards, mit dem er seit längerer Zeit zerstritten war.

In der ersten Oktoberwoche verzeichnete die 1. US-Armee 6. Bis Ende der zweiten Oktoberwoche waren seit Beginn der Offensive über Anfang Oktober wurde das Wetter kalt und regnerisch, immer mehr Soldaten erkrankten an Influenza und Ruhr.

Der Chefarzt der Division berichtete, dass durchschnittlich Soldaten seiner Einheit pro Tag wegen Influenza, Durchfall oder Erschöpfung ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.

Wegen der Verluste und Erschöpfung der Soldaten, nicht unerheblich durch die zweite, ab September heranrollende Welle der sog.

Spanischen Grippe verursacht, forderte General Pershing November nur Er besprach die Situation mit dem alliierten Oberkommandierenden Marschall Foch, der darauf drang, die Angriffe fortzusetzen, da sie auf die deutsche Hauptrückzugslinie zielten.

Während der gesamten Maas-Argonnen Offensive behinderten schlechtes Wetter und raues Gelände den effektiven Einsatz der Flieger-Streitkräfte. Amerikanische Luftbeobachter fanden das Wetter nur 10 der 47 Tage des Feldzugs klar genug, um den Feind genau zu erkennen und aufklären zu können.

Diese Probleme führten dazu, dass Billy Mitchells Entscheidung, die meisten amerikanischen Flugoperationen auf Ziele im hinteren Bereich des Feindes zu konzentrieren, nur begrenzten Erfolg hatte und er sich dadurch den Zorn vieler amerikanischer Soldaten auf sich zog.

General Ligett nächstes Ziel war es, die deutsche Hindenburg-Linie zwischen Landres-et-Saint-Georges und den Höhen von Romagne mit einer doppelten Umfassung zu durchbrechen.

Der neue Angriff des V. Corps begann am Nachdem die amerikanischen Truppen in die deutsche Verteidigung eingebrochen waren, nutzten sie ihren Erfolg, um den Bois de Bantheville zu erobern.

Die Aufgabe des I. Corps bestand darin, die linke Flanke des V. Den linke Flügel von Liggetts Umfassung bildete die Division Major General C.

Menoher des V. Diese Division sollte durch den Bois du Romagne vordringen und die Höhen von St. Auf dem rechten Flügel der Umfassungs-Operation sollten die 3.

Division III. Corps bei der Eroberung des Bois de Bantheville zu unterstützen. Um die Aufmerksamkeit von der Hauptangriffs-Richtungen abzulenken, sollte die Division ihren Angriff drei Stunden vor den Angriffen der 5.

Division starten. Um St. Georges und Landres und St. Georges anzugreifen zu können, musste die linke Flanke der Division, die Infanterie-Brigade eine Meile offenes Gelände überqueren und sich durch einen Stacheldraht-Gürtel arbeiten.

Auf dem rechten Flügel der Division schaffte es nur die Infanterie-Brigade unter Brig. Die Verluste bei den wechselvollen Kämpfen waren hoch.

Der Angriff der Division hatte Liggett einen Einbruch an der Hindenburg-Linie gesichert, aber dieser Erfolg kostete der Division 2.

Der Anmarsch der neu nach vorn gebrachten 5. Division zu den Höhen um Cunel und Romagne erfolgte unter deutschen Artilleriefeuer und brachte schwere Verluste.

Am Morgen des Oktober nahm die 5. Division ihre Angriffe wieder auf, aber die Artillerie konnte den Vormarsch der Infanterie nicht angemessen unterstützen.

Infanterie-Brigade den nördlichen Rand des Bois des Rappes zu erreichen. Der Divisionskommandeur, Major General John E. Als die 5.

Division am Oktober aus der Front gezogen wurde, hatte sie in ihrem kurzen Einsatz bereits Verluste von Toten und 3.

Um die Offensive erfolgreich fortsetzen zu können, gab Persching der Forderung Liggetts nach, neue Einheiten einzusetzen. Die amerikanische 4.

Division standen seit Eröffnung der Offensive im Kampf und brauchten dringend Ruhe. Informations sur la photo LIVRAISON GRATUITE.

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